Klavierunterricht

kindgerecht

Die oldenburger schule für klassische musik erteilt Klavierunterricht für Kinder. Das empfohlene Einstiegsalter liegt etwa bei 7 Jahren,  die Eignung kann aber individuell ermittelt werden. Insbesondere Kinder, die in einem Umfeld aufwachsen, das von klassischer Musik geprägt ist, können oftmals schon im Vorschulalter mit dem Unterricht ( 30 Minuten wöchentlich ) beginnen.

für Fortgeschrittene

Die oldenburger schule für klassische musik erteilt Klavierunterricht für Fortgeschrittene. Neben dem wöchentlichen Unterricht mit 60 oder 90 Minuten pro Unterrichtseinheit - auch zur  Vorbereitung auf Aufnahme-prüfungen und Wettbewerbe - werden  Kurse angeboten. In den Unterricht zur Studienvorbereitung kann Gehörbildung und Musiktheorie integriert werden.

erwachsene Anfänger

Die oldenburger schule für klassische musik ermuntert Menschen jeglichen Alters, das Klavierspielen zu lernen.


Klavier im Nebenfach

Die oldenburger schule für klassische musik bereitet auf Aufnahmeprüfungen vor - auch wenn es "nur" ums Zweitfach geht und die Zeit knapp zu werden droht, weil das Hauptfach immer im Vordergrund stand.


Klassischer Klavierunterricht für Fortgeschrittene

Wir sind der Überzeugung, dass begabte junge Musiker schon vor dem Studium besondere Förderung benötigen: Eine gewisse künstlerische Reife ist bereits die Voraussetzung für ein Musikstudium, nicht erst dessen Ziel. Der Klavierunterricht von Eckart Matthias Seeck zielt darauf ab, der Musik wirklich auf die Spur zu kommen; sie im Kern, aber auf der Basis des eigenen Erlebens zu erfassen, denn nur was schon im Keim echt ist, kann später reifen. Zudem gibt der Klavierlehrer Eckart Matthias Seeck dem Schüler eine Vorauswahrnehmung dessen, was im Berufsleben des Musikers von zentraler Bedeutung ist und ermöglicht ihm eine realistische Selbsteinschätzung seines Leistungsstandes. 


Klavierunterricht für Kinder

  • Die wichtigste Bedingung für einen altersgerechten ersten Klavierunterricht ist, dass der Klavierlehrer das Kind als Individuum wahrnimmt: Sein Temperament, seine Art zu sprechen, worauf reagiert es feinsinnig, worüber lacht es gern, all dies spielt für den Unterrichtsverlauf eine wichtige Rolle. Dadurch kann der erste Klavierunterricht bereits vor der eigentlichen Schulreife beginnen, wird aber auch noch sehr spielerisch gestaltet sein.
  • Der Lehrer muss abspüren, ab wann mit Musikstücken ( mit Hilfe der Noten, nicht "nach Noten" ) begonnen werden kann. Ab hier zeigt sich dann, wieviel häusliches Üben erforderlich ist. Ein paar Anmerkungen zum Üben finden Sie etwas weiter unten auf dieser Seite.
  • Die Entwicklung der Notenlesefähigkeit kann individuell sehr unterschiedlich verlaufen und ist bis etwa zum neunten Lebensjahr kein Indikator für den musikalischen Leistungsstand des Klavierschülers und sollte auch nicht zu früh angestrebt werden.
  • Das musikalische Erleben und damit die Freude an der Musik sollte immer im Mittelpunkt des Unterrichts stehen.
  • Auch wenn es für heutige Ohren ungewohnt klingt, gilt: dem Kind kann durch das Heranführen an die klassische Musik in besonderer Weise die Erfahrung der Ehrfurcht  zuteil werden. Es kann für das gesamte weitere Leben Bedeutung haben, wenn sie im Kindesalter angeregt worden ist. Das Fehlen dieser Erfahrung im Kindesalter kann zudem später nicht mehr nachgeholt werden.

Klavierunterricht für Erwachsene

  • Ja, auch ein Erwachsener kann noch mit dem Klavierspielen beginnen. Und dabei bleiben. Oder an bereits viel früher erhaltenen Unterricht wieder anknüpfen. Für den erwachsenen Klavieranfänger muss es nicht das Ziel sein, Konzerte zu geben ( auch wenn es nicht einmal auszuschließen ist, dass es ihn irgendwann packt und er daran Freude hat ) - trotzdem kann Klavierspielen viel mehr sein als ein beliebiges Hobby.
  • Klavier spielen zu lernen ist für einen Erwachsenen besonders interessant, weil er vieles von dem, was für einen Erwachsenen vermeintlich selbstverständlich ist, ( "man muss sich konzentrieren/anstrengen/darf keine Fehler machen" ) neu hinterfragen oder sogar ablegen muss. Plötzlich erfährt man, ja, ich muss mich konzentrieren, aber ich muss dabei die Musik fühlen können; ja, nur wer sich anstrengt, kommt zum Ziel, aber wer unwillkürlich Muskeln anspannt, die im Moment gar nicht gebraucht werden, macht sich das Leben schwer, ja, Fehler sind Fehler, aber Angst vor Fehlern ist gar nicht hilfreich.
  • Der erwachsene Klavierschüler macht lauter Erfahrungen, die zeigen, was ein lernendes Kind instinktiv alles richtig macht - und was den Erwachsenen "ganz Mensch" sein lässt ( nicht Kind! ), "wo er spielt". Der Erwachsene lernt also, richtig zu spielen, und dadurch erst richtig zu spielen.
  • Die Lernfortschritte des erwachsenen Klavierschülers wahrzunehmen und in den individuellen Lernprozess zu integrieren ist eine durchaus andere, nicht weniger anspruchsvolle, und auch nicht weniger dankbare Aufgabe als das Unterrichten von Kindern und Jugendlichen.
  • Eines gilt immer: Jeder Schüler ist anders, jede Unterrichtsstunde ist anders, Hauptsache, es macht Spaß.

Klassische Musik - Üben - Methodik

Klassische Musik
ist eine eigene Welt. Wie reichhaltig, überwältigend, ganzheitlich sie ist, kann man als Besucher von guten klassischen Konzerten erleben. Was es aber heißt, selbst die Sprache der Musik zu sprechen, selbst Musik zu sein, selbst teilzuhaben am Neu-Entstehen von Musik, das kann nur der Musiker wissen - und zu schätzen wissen. Der Musiker liebt nicht nur die Musik, sondern er liebt es, Musiker zu sein. Der Klavierunterricht ermöglicht dem Schüler den Einstieg in diese Welt.
Üben
Der klassische Musiker ist derjenige, der schon um die Aufnahmeprüfung einer Musikhochschule zu bestehen, viele Jahre geübt hat. Nicht erst mit dem Eintritt ins Studium oder mit der Aufnahme einer Berufstätigkeit beginnt er sich von Nicht-Musikern zu unterscheiden: Nur wenn er sich von Kindheit an ebenso ausdauernd wie freudvoll immer wieder an seine Arbeit gemacht hat, wird er die Grundlage für seinen Beruf geschaffen haben - eine Grundlage, auf die er sich zeitlebens nie einfach verlassen kann, sondern die immer weiter erarbeitet sein will. Schon um diesen Fleiß aufzubringen, muss er lieben, was er tut.
Der Lehrer aber bringt dem Schüler die Liebe bei, nicht den Fleiß.
Methodik
Erstaunlich wenig Hilfe braucht der Schüler bei der Frage, was der Finger, die Hand, der Oberkörper tun sollen; noch weniger bei der Suche nach dem, was zu erfühlen ist - wenn ihm geholfen wird, Musik als Musik geistig zu erfassen: Erkennen und Verstehen des rein Musikalischen und dies in Kontinuität zu bringen ist die Basis für ein befreites Gefühl sowie eine mitspielende Technik. Nun liegen Erkennen und Verstehen in der Sphäre des Schülers, während das rein Musikalische dem musikalisch Erfahreneren, dem Lehrer, zugänglich ist. So muss in jeder Unterrichtsstunde neu ausgelotet werden, wie Musikalisches sagbar und dadurch verstehbar und wie weit das notwendige Bewusstseinskontinuum beim Schüler bereits erreicht ist.
Da eine solche Arbeitsweise den Schüler gerade in seiner Erkenntnisfähigkeit ansprechen muss, verbürgt sie sich geradezu dafür, nicht allein individuell, sondern auch altersgerecht zu sein.

Über die Kosten des Klavierunterrichts teilen wir Ihnen gern telefonisch Auskunft.

Die Telefonnummer steht hier.

Klavier lernen                                                             -für Erwachsene, Kinder, Jugendliche